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Thermografische Gebäudeanalyse

1. Was ist Thermografie?

Thermografie ist eine Aufnahmetechnik, mit der die Temperatur von Oberflächen sichtbar gemacht werden kann. Bei der Thermografischen Gebäudeanalyse werden die unterschiedlichen Temperaturzonen der Außenhülle eines Hauses mit Hilfe einer Infrarotkamera farbig dargestellt. So wird sichtbar, an welchen Stellen des Gebäudes Wärmeverluste auftreten.

Bei einer professionell erstellten Thermografie sind die Richtlinien des „VATh - Bundesverband für Angewandte Thermografie“ und die entsprechenden DIN- und ISO-Normen zu beachten.

Das für Sie erstellte Gutachten wird ähnlich dem nachfolgend hinterlegten Mustergutachten aussehen, wobei die vorgenannten Richtlinien und Normen berücksichtigt werden.

  1. Anschreiben
  2. Gutachten
  3. Anleitung

2. Welchen Nutzen hat eine Thermografische Gebäudeanlayse für Sie?

Die Thermografische Gebäudeanalyse bietet Ihnen die Möglichkeit, Wärmeverluste Ihres Gebäudes zu lokalisieren. Dadurch können Sie gezielte Sanierungsmaßnahmen planen und so Wärmeverluste minimieren.

3. Wie läuft die Thermografische Gebäudeanalyse ab?

  • Auf Wunsch beraten Sie die Energieberater der GVG Rhein-Erft vorab über die Möglichkeiten der Thermografischen Gebäudeanalyse. Dieses Beratungsangebot gilt für Kunden in den Produkten homeKOMFORT, homeKONSTANT und homeKLIMA.

  • Von Ihrem Gebäude werden 8 bis 12 thermografische Aufnahmen mit einer Infrarotkamera erstellt. Zur besseren Veranschaulichung wird zu jeder thermografischen Aufnahme zusätzlich ein normales Foto gemacht. Die möglichen Schwachstellen werden mit einem Index versehen. Die Indizes geben in Tabellenform Auskunft über die Schwachstellen und gegebenenfalls Empfehlungen für geeignete Maßnahmen.
  • Nach Auswertung der Aufnahmen erfolgt die Zusendung der Analyseergebnisse an Ihre Adresse.

4. Welche Rahmenbedingungen sind für die Analyse wichtig?

Die thermografische Untersuchung kann erfolgen, sobald geeignete Wetterbedingungen herrschen. Das Wetter muss geeignete Aufnahmebedingungen ermöglichen. Das bedeutet, es muss eine so große Temperaturdifferenz zwischen innen und außen vorherrschen, dass ein unverrauschtes, klares Thermogramm entsteht. Auch die umweltbedingten Störeinflüsse Regen, Wind, Ein- und Abstrahlung müssen so gering sein, dass es nicht zu Fehlinterpretationen kommen kann.
Um Abstrahlungsverluste der jeweiligen Außenbauteile sichtbar zu machen, muss das Haus ausreichend beheizt sein. In der Regel genügt es, einige Stunden vor dem Untersuchungstermin alle Räume aufzuheizen. Dadurch sind bei der Untersuchung alle Wände erwärmt und mögliche Wärmeverluste bilden sich nach außen gut sichtbar ab.

5. Wer führt die Thermografische Gebäudeanalyse durch?

Die thermografischen Aufnahmen vor Ort und deren Auswertungen werden von der Firma Schütte, Kirchner und Partner erstellt. Zur Terminabstimmung setzt sich die Firma Schütte, Kirchner und Partner unaufgefordert mit Ihnen in Verbindung.

6. Was ist wenn Ihr Auftrag in dieser Heizperiode nicht erfüllt werden kann?

Falls Ihre Anfrage aus Kapazitätsgründen nicht berücksichtigt werden kann, werden Sie in der nächsten Saison bevorzugt bedient.

7. Auftragsformular

Das Auftragsformular finden Sie hier oder in unseren Downloads. Ein Vertragsverhältnis entsteht ausschließlich mit der Firma Schütte, Kirchner und Partner, Bonn.