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PM CJD Spende
Dienstag, 20.07.10

GVG Rhein-Erft übergibt Spende an CJD Frechen

Spende für das Projekt sozialer Trainings- und Förderräume in alten Eisenbahnwaggons im CJD Frechen

 

Am 19. Juli 2010 übergab Christoph Brüggen, Geschäftsführer der Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GVG Rhein-Erft), einen Spendenscheck in Höhe von 5.000,- Euro an Markus Besserer, Gesamtleiter des CJD Frechen.

 

Mit diesem finanziellen Beitrag unterstützt die GVG Rhein-Erft die Sanierung und den Umbau zweier dort auf dem Gelände stehenden Eisenbahnwaggons. Darin sollen ein sozialer Trainingsraum und Förderräume für den fachlichen Förderunterricht des CJD Berufskollegs, der ins Berufsbildungswerk integrierten Christophorusschule, eingerichtet werden.

 

Die GVG Rhein-Erft hat zusammen mit der Agentur "Langen & Gordine, Grafikhaus" aus Kerpen, einen Entwurf für das Außen-Design der Waggons erstellt („CJD-Bildungs-Express“), um das moderne Innenleben, welches im Rahmen der Sanierung nun entsteht, mit dem Äußeren in Einklang zu bringen. Die Waggons stammen aus dem Ende der 30- er Jahre und wurden dem CJD Frechen vor über 25 Jahren von der Deutschen Bahn AG zur Verfügung gestellt.

 

Die Auszubildenden im CJD Frechen, z.B. aus den Ausbildungsbereichen Metall, Hochbau, Farben und Raumgestaltung und Holz, können dabei selbst mit ihren Meistern beim Umbau Hand anlegen und können sich dadurch mit dem Projekt noch mehr identifizieren.

 

"Die Unterstützung von sozialen Projekten in unserem Versorgungsgebiet ist uns sehr wichtig, zumal die GVG Rhein-Erft in der Region auch eine soziale Verantwortung trägt. Schließlich ist unser Unternehmen als kommunaler Energieversorger ein Teil Frechens und möchte die Gemeinschaft dieser Stadt und der Region insgesamt fördern ", so Christoph Brüggen.

 

Die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs, der Christophorusschule im CJD Frechen, benötigen vielfältige Formen der Förderung. Im Unterricht treten immer wieder Störungen auf, die ein ruhiges Lernen nicht möglich machen. Daher sollen die Schüler im sozialen Trainingsraum, außerhalb des Schulgebäudes, wo zudem keine Räume frei sind, auf neutralem Boden einen Plan erarbeiten, wie sie wieder ohne zu stören, am Unterricht teilnehmen können.

 

Im Förderunterricht werden einzelne SchülerInnen oder kleine Gruppen bis zu sechs SchülerInnen individuell gefördert. Hier können Schwächen im schulischen Bereich aufgearbeitet - und Stärken weiter gefördert werden. Bisher findet das Förderangebot in Klassenzimmern statt, die aber für den Unterricht benötigt werden.