GVG-Mini-Photovoltaik

Jetzt einfach einstecken und Strom erzeugen – auf Ihrem Balkon, in Ihrem Garten oder auf Ihrem Garagendach!

Sie möchten selber Ökostrom erzeugen und aktiv zur Energiewende beitragen, haben aber zu wenig Platz für eine herkömmliche Photovoltaik-Anlage? Kein Problem! Denn unsere Mini-Photovoltaik-Anlage hat auch auf kleinem Raum Platz. Sie benötigt nur zwei bis drei Quadratmeter und kann daher leicht auf einer Freifläche in Ihrem Garten, am Balkon, auf einem Carport-Dach oder Ihrer Gartenlaube angebracht werden.

Und das Beste ist, Sie müssen sich im Vorfeld um nichts kümmern, denn es sind keine Vorarbeiten erforderlich!

Viel Sonne – das ist wichtig für die Solarmodule Ihrer Mini-PV-Anlage

Ob ein sonniges Plätzchen im Garten, der Balkon zur Südseite oder Ihr Flachdach in bester Sonnenlage. Schauen Sie selbst, welche Mini-PV-Anlage am besten zu Ihnen passt:

Mini-PV-Anlage Garten

Sie möchten den sonnigen Platz in Ihrem Garten nutzen? Prima – dann haben wir das passende Solarmodul für Sie!

Mini-PV-Anlage Dach

Auf Ihrem Dach ist noch ein Plätzchen frei? Dann entscheiden Sie sich doch einfach für unser Dachmodul.

Mini-PV-Anlage Balkon

Keinen Garten und kein Dach, aber einen Balkon? Perfekt – hier haben wir das passende Angebot für Sie!

Mini-PV-Anlage Garten

Sie möchten den sonnigen Platz in Ihrem Garten nutzen? Prima – dann haben wir das passende Solarmodul für Sie!

Mini-PV-Anlage Dach

Auf Ihrem Dach ist noch ein Plätzchen frei? Dann entscheiden Sie sich doch einfach für unser Dachmodul.

Mini-PV-Anlage Balkon

Keinen Garten und kein Dach, aber einen Balkon? Perfekt – hier haben wir das passende Angebot für Sie!

Ihre Vorteile

  • Nachhaltiger Leben: Mit der  Mini-PV-Anlage reduzieren Sie Ihren CO2-Fußabdruck und werden zum Mitgestalter der Energiewende.

  • Eigene Stromerzeugung: Mehr Unabhängigkeit und Sicherheit durch Ökostrom von der eigenen Mini-PV-Anlage.

  • Sofort sparen: Sie senken Ihre jährlichen Stromkosten mit bis zu 500 kWh selbst produziertem Strom (bei Verwendung von 2 Modulen).

  • Einfach & bequem: Wir kümmern uns um eine kompetente und zuverlässige Realisierung Ihrer neuen Mini-PV-Anlage.

 

In drei Schritten zur GVG-Mini-PV-Anlage

Wichtig: Voraussetzung für die Installation der Mini-PV-Anlage ist eine Außensteckdose im Bereich des Aufstellorts des Solarmoduls, die sich übrigens schnell und einfach nachrüsten lässt.

  • Standort-Check: Schicken Sie uns schnell und einfach über unser Online-Formular Bilder Ihres geplanten Standorts, Ihres Stromzählers sowie Ihrer Außensteckdose.

  • Individuelles Angebot: Sie erhalten von uns ein Festpreispaket für Montage, Anschluss und Inbetriebnahme Ihrer Mini-PV-Anlage.

  • Montage & Inbetriebnahme: Unser Rundum-Sorglos-Paket hat Sie überzeugt? Dann führt unser Profipartner die Montage, Installation & Inbetriebnahme Ihrer Mini-PV-Anlage durch. Danach muss Ihre neue Anlage nur noch beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister angemeldet werden. Hierbei unterstützen wir Sie gerne.

Bequem zuhause Strom erzeugen:
Wir haben die passende Lösung für Sie.

 

FAQ

Was genau ist eine Mini-PV-Anlage?

Als Mini-Photovoltaik-Anlage werden, wie der Name schon andeutet, verhältnismäßig kompakte Solaranlagen bis zu drei Quadratmeter bezeichnet, die an einen häuslichen Stromkreis angeschlossen werden können.

Alternative Bezeichnungen sind „Stecker-Solargeräte“, „Plug-und-Play Solaranlagen“ oder auch „Balkonkraftwerke“. Um noch als „steckerfertige Mini-PV-Anlage“ für den häuslichen Bereich anerkannt zu werden, ist eine Leistung von maximal 600 Watt zulässig. Die Anlage hat demnach maximal zwei PV-Module.

Was ist der Unterschied zwischen einer herkömmlichen Photovoltaikanlage und einer Mini-PV-Anlage?

Der Hauptunterschied: die fehlende Einspeisung.

Photovoltaik-Anlagen werden an einer Unterverteilung fest verdrahtet. Mini-PV-Anlagen hingegen können mit einem Stecker schnell und einfach über eine Steckdose mit dem Hausnetz verbunden werden. Der in Dachsolaranlagen erzeugte Strom wird zum größten Teil in das öffentliche Netz eingespeist und durch den Netzbetreiber vergütet. Mini-PV-Anlagen sind auf den Eigenverbrauch ausgelegt.

Die Mini-Solarmodule sind zudem kleiner und leichter als herkömmliche Photovoltaikanlagen. Sie benötigen nur zwei bis drei Quadratmeter Platz und wiegen in der Regel weniger als 10 Kilogramm pro Modul. Somit eignen sie sich auch für Stadtwohnungen, kleine Gärten und überall dort, wo der Platz begrenzt ist.

Physikalisch gesehen funktionieren die kleinen Kraftwerke für den Balkon genauso wie große Anlagen: Die Solarzellen erzeugen durch die Sonneneinstrahlung Gleichstrom. Ein Wechselrichter wandelt ihn in Wechselstrom um, der in das Stromnetz fließt.

Wie funktioniert eine Mini-PV-Anlage?

Genau wie bei einer „großen“ Photovoltaik-Anlage werden über die Solarzellen der Module Sonnenstrahlen eingefangen und in elektrische Energie umgewandelt. Eine Südausrichtung sollte gegeben sein. Der Wechselrichter wandelt dann den entstehenden Gleichstrom in gebräuchlichen Wechselstrom um und speist ihn über die im Lieferpaket enthaltene GVG Anschlussbox in eine Steckdose in der Nähe in das Hausnetz ein. Dort kann der selbst erzeugte Strom direkt verbraucht werden. Das besondere an der Anschlussbox ist, dass sie einen eingebauten FI-Leitungsschutzschalter und einen integrierten Energiezähler hat. So ist Ihre Anlage komplett abgesichert und Sie können jederzeit direkt ablesen, wie viel Kilowattstunden Sonnenstrom Ihre Mini-PV erzeugt.

Muss für den Anschluss einer Mini-PV-Anlage ein Elektriker beauftragt werden?

In Deutschland gilt die Niederspannungs­­anschlussverordnung. Darin ist geregelt, dass nur Elektriker, die in das Installateurverzeichnis eines Stromnetzbetreibers eingetragen sind, an elektrischen Anlagen arbeiten dürfen.

Was muss ich bezüglich des Aufstellortes beachten?

Die besten Erträge erzielen Sie, wenn die Mini-PV-Anlage nach Süden ausgerichtet wird. Hier kann eine Anlage aus zwei Modulen bis zu 500 kWh/Jahr erzeugen. Aber auch eine Ost- oder Westausrichtung erzielt gute Erträge. Wichtig ist, dass die Module möglichst verschattungsfrei aufgestellt werden. Denn wenn nur Teilbereiche eines Moduls verschattet werden, wirkt sich dies negativ auf die gesamte Leistung der Anlage aus. Um den erzeugten Strom nutzen zu können, muss eine Schuko-Steckdose vorhanden sein.

Wie viel von meinem Strombedarf kann ich mit einer Mini-PV-Anlage decken?

Pauschal lässt sich das schwer beantworten, da jeder einen anderen Stromverbrauch hat und sich die Geräte in ihrer Leistung unterscheiden. Eine Anlage mit zwei Standardmodulen kann bei südlicher Ausrichtung ca. 500 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr erzeugen. Das entspricht etwa dem durchschnittlichen jährlichen Verbrauch von Geschirrspüler und Waschmaschine.

Darf ich die Mini-Solaranlage einfach in die normale Steckdose stecken?

Nein. In Deutschland benötigen Sie eine spezielle Einspeisesteckdose. Aber wir machen es Ihnen einfach! Mit unserer Anschlussbox, die bei all unseren Mini-PV-Modellen enthalten ist, können Sie Ihre neue Mini-PV-Anlage schnell und unkompliziert  an eine „normale“ Steckdose anschließen.

Kann ich erkennen, wie viel Strom ich erzeugt habe?

Ja, denn in unserem Solar-Paket erhalten Sie mit unserer speziellen Anschlussbox auch einen Energiezähler, der die erzeugten Kilowattstunden Sonnenstrom misst.

Muss man eine Mini-PV-Anlage anmelden?

Ja, gemäß der Niederspannungs­anschlussverordnung und der VDE Anwendungsregel „Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz“ (VDE-AR-N 4105) ist eine Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber erforderlich. Denn Ihr Netzbetreiber muss wissen, wo Mini-PV-Anlagen im Netz angeschlossen sind. Weiterhin ist festgelegt, dass „steckerfertige PV-Anlagen“ den gleichen Anmeldeprozess durchlaufen müssen wie klassische Photovoltaikanlagen. Die Anmeldung erfolgt über das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Hierbei unterstützen wir Sie gern.

Benötigt man für den Betrieb einer Mini-PV-Anlage einen neuen Stromzähler?

Wichtig: Eine Mini-Solaranlage erzeugt Strom für das Hausstromnetz. Ist kein Gerät angeschlossen, das den Strom verbraucht, wird er ins öffentliche Netz gespeist. Dabei würde der Stromzähler rückwärts laufen. Das ist in Deutschland jedoch nicht erlaubt. Aus diesem Grund sollten Sie vor der Anbringung einer Mini-PV-Anlage darauf achten, dass Ihr Stromzähler mit einer Rücklaufsperre ausgestattet ist. Moderne Digitalzähler weisen eine solche Vorrichtung auf. Wenn Sie noch einen analogen Zähler besitzen, können Sie bei Ihrem Netzbetreiber einen Austausch beantragen. Gern unterstützen wir Sie hierbei - dafür benötigen wir ein Foto Ihres Zählerkastens und Ihres Zählers.

Ich bin Mieter. Muss ich meinen Vermieter vor der Installation einer Mini-Solaranlage informieren?

Wenn Sie ein Mini-PV-Modul am Balkongeländer befestigen, benötigen Sie keine Zustimmung des Vermieters, wenn im Mietvertrag das Anbringen von Gegenständen an der Stelle nicht explizit ausgeschlossen ist.

Um sicher zu gehen, empfehlen wir Ihnen jedoch, Ihren Vermieter vor der Anschaffung Ihrer Mini-PV-Anlage zu informieren und sein Einverständnis einzuholen.

Wie lange hält eine Mini-PV-Anlage?

Die Lebensdauer der meisten Mini-PV-Anlagen liegt zwischen 25 und 30 Jahren und sie sind äußerst wartungsarm. 

Darf ich mit einer Mini-PV-Anlage auch Strom ins öffentliche Netz einspeisen?

Als Besitzer einer Mini-Solaranlage können Sie theoretisch von der EEG-Vergütung profitieren. Jedoch ist die eingespeiste Strommenge in der Regel so gering, dass sich die mit der Anmeldung verbundenen Formalitäten kaum lohnen.

Mit welchem Ertrag kann ich bei einer Mini-PV-Anlage rechnen?

Eine Mini-PV Anlage mit einem Modul hat rund 300 Wp (0,3 kWp) und erzeugt somit durchschnittlich 250 kWh pro Jahr. Kilowattpeak [kWp] ist die übliche Einheit für Leistung bei Photovoltaikanlagen. Das kleine p steht für das englische peak (peak = Spitze) und bedeutet Spitzenleistung unter genormten Testbedingungen. Dadurch kann die maximale Leistung von verschiedenen Modultypen verglichen werden.

Der tatsächliche Ertrag wird jedoch von vielen Faktoren beeinflusst:

  • Die Ausrichtung: Eine Südausrichtung bringt im Schnitt 30% mehr als eine Ost- oder Westausrichtung.
  • Die geographische Lage: Die sonnenreichsten Regionen befinden sich in Deutschland im Südwesten, sowie im Nordosten.
  • Mögliche Störfaktoren: Überdachungen und Bäume können den Ertrag reduzieren.

Je größer die Spitzenleistung und je optimaler der Aufstellort der Mini-PV-Module sind, desto größer ist letztlich der Jahresertrag.

Andreas Rödiger

02233 7909-3502

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