Meldung

05.03.2015

Laufen für einen guten Zweck

Jürgen Bürger und Werner Abromeit (beide GVG Rhein-Erft), Gerhard Schmiedel (Haus Lebenshilfe), Adi Bitten und Andrea Harth (beide Förderverein Citylauf)

Die GVG Rhein-Erft und der Förderverein des Citylauf Erftstadt e.V. übergaben am 5. März 2015 eine Spende in Höhe von 1200,- Euro an Haus Lebenshilfe in Erftstadt.

Die Spendensumme kam beim GVG-Citylauf 2014 zusammen. Die GVG spendete für jede gelaufene Minute des GVG-Laufteams 10 Cent. Insgesamt "erlief" das GVG-Laufteam in 28 Stunden mit 70 Teilnehmern rund 168 Euro. Der Förderverein des Citylaufs hatte sich ebenfalls eine besondere Aktion ausgedacht. Es wurde eine Spendenmatte ausgelegt, über die die Teilnehmer des 5 und 10 km-Laufs zugunsten Haus Lebenshilfe laufen konnten. Jeder spendete damit jeweils 1,- Euro. 

Die GVG Rhein-Erft erhöhte die Summe auf 500,- Euro und der Förderverein des Citylaufs Erftstadt konnte 700,- Euro beisteuern. So konnten von Adi Bitten, Vorsitzender des Fördervereins Citylauf Erftstadt und GVG-Geschäftsführer Werner Abromeit  insgesamt 1200,- Euro an Gerhard Schmiedel, Geschäftsführer  von Haus Lebenshilfe in Erftstadt, übergeben werden.

Zum Unternehmen GVG Rhein-Erft:

Die Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GVG Rhein-Erft) mit Sitz in Hürth-Hermülheim ist ein kommunal verankertes Unternehmen und der regionale Erdgasversorger für den Rhein-Erft-Kreis sowie die nördlichen, westlichen und südlichen Stadtgebiete von Köln. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Über ein Erdgasnetz von ca. 1.570 km Länge liefert die GVG Rhein-Erft jährlich ca. 1,6 Milliarden kWh Erdgas für ca. 80.000 Kunden in den Rhein-Erft-Kreis und nach Köln. Seit Beginn des Jahres 2015 liefert die GVG unter der Marke „erftpower“ exklusiv in Erftstadt auch Strom, ausschließlich aus Wasserkraft. Faire Preise sowie ein umfassender, persönlicher Service stehen dabei im Mittelpunkt. Die GVG Rhein-Erft engagiert sich konsequent für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und die Erhöhung der Energieeffizienz, um die Energiewende in der Region voranzutreiben.

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