Meldung

01.10.2014

Das GVG-Laufteam läuft und läuft…

Werner Abromeit gab den Startschuss für die Bambini

Auch in diesem Jahr war der 6. GVG-Citylauf wieder die attraktivste Veranstaltung für unser GVG-Laufteam. Gleichzeitig war es auch der Jahresabschluss für die „bunt zusammengewürfelte“ Truppe von Läufern, die sich bis zu sechs Mal im Jahr zu unterschiedlichen Läufen im Rhein-Erft-Kreis trifft.

Fast 70 GVG-Laufteamler gingen am 28. September bei strahlendem Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen an den Start. Als Titelsponsor des Laufs stellte die GVG Rhein-Erft wieder zahlreichen Läufern des GVG-Laufteams Freistarts zur Verfügung und versorgte sie mit Snacks, Getränken und guter Laune. „Es ist immer wieder schön, sich hier mit Gleichgesinnten auszutauschen. Die GVG-ler, die den Stand betreuen, haben immer gute Laune und versuchen uns, den Wettbewerb so angenehm wie möglich zu gestalten. Und wenn es nur darum geht, dass wir unsere trockene Kleidung hier deponieren dürfen,“ so Nicol Donat  als eine Läuferin des „harten Kerns“. Besonders positives Echo fand auch die Idee, für einen guten Zweck zu laufen: Für jede gelaufene Minute des GVG-Laufteams spendet die GVG 10 Cent an das Haus Lebenshilfe. So kamen immerhin 168 Euro zusammen und die GVG Rhein-Erft rundet die Summe auf 200 Euro auf.

Zum Unternehmen GVG Rhein-Erft:

Die Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GVG Rhein-Erft) mit Sitz in Hürth-Hermülheim ist ein kommunal verankertes Unternehmen und der regionale Erdgasversorger für den Rhein-Erft-Kreis sowie die nördlichen, westlichen und südlichen Stadtgebiete von Köln. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Über ein Erdgasnetz von ca. 1.570 km Länge liefert die GVG Rhein-Erft jährlich ca. 1,6 Milliarden kWh Erdgas in den Rhein-Erft-Kreis und nach Köln. Faire Preise sowie ein umfassender, persönlicher Service für die 80.000 Erdgaskunden stehen dabei im Mittelpunkt. Die GVG Rhein-Erft engagiert sich konsequent für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und die Erhöhung der Energieeffizienz, um die Energiewende in der Region voranzutreiben.